Sonntag, 12. August 2018

1.Woche

Andreas’ erste Eindrücke aus dem Senegal:

“Eine Woche im Senegal ist vergangen und noch immer dominiert die absolute Reizüberflutung. Es ist wirklich schwierig alle Bilder und Momente in Worte zu fassen, man weiß einfach nicht wo man anfangen soll um die Atmosphäre zumindest ansatzweise zu beschreiben. Die Straßen sind zu jeder Uhrzeit so belebt, dass man überhaupt nicht weiß wo man hinschauen soll. Gut dass man nebenbei einen geregelten Tagesrhythmus hat und von 8 bis 16 Uhr im Krankenhaus ist. Aber auch hier kommt man teilweise aus dem Staunen nicht heraus: Da es an bestimmten Materialien gravierend mangelt ist das Improvisationstalent der Ärzte und Pfleger mehr als bemerkenswert. Statt Stauschlauch und Schere werden einfach Handschuhe und Skalpellklingen genutzt. Außerdem muss man mit Einwegprodukten sehr sparsam umgehen, so z.B. auch mit Desinfektionsmittel. Durch das große Engagement des Personals können die Probleme aber kompensiert werden und jeder findet trotzdem auch Zeit mir Rede und Antwort zu stehen. Wie schon in der Gastfamilie fühlt man sich auch im Krankenhaus durchweg gut aufgehoben.”

Future E.D.M.

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